Pink

Die Sängerin Pink hat sich schon lange einen Namen in der Musikwelt gemacht auch wenn dieser größtenteils mit ihrer Fähigkeit Partytracks zu produzieren zusammenhing. Dies hat sich seit ihrem letzten Album “I´m not dead” schlagartig geändert und es ist ein eingeschlagener Weg der auch beim aktuellen Album beibehalten wird. Ohne gänzlich auf die Party zu verzichten.

Denn die “neue” Pink weiß eine gesunde Mischung aus kritischen, zum Nachdenken anregenden Nummern und Spaß-Tracks herzustellen. Und so ist das aktuelle Werk “Funhouse” jetzt die zweite Platte, die sich von den (Vor)Vorgängern abgrenzen darf und dadurch nur mit “I´m not dead” zu vergleichen ist.
Hierbei fällt dann allerdings auf, dass, obwohl die beiden Alben vom Aufbau her recht identisch sind, das Ältere qualitativ hochwertiger wirkt, da es mehr starke Songs zu bieten hatte. Ob die Käuferschaft das ähnlich sieht wird sich in baldiger Zukunft an den Verkaufszahlen ablesen lassen. Denn letztendlich steht fest, dass auch “Funhouse” kein schlechtes Album ist.

So konnte die erste Auskopplung “So what” bereits Erfolge in diversen Charts erzielen und auch die Songs “Ave Mary A“, “It´s all your fault” und vor allem “Please don´t leave me” haben deutlich erkennbares Potential.

Auch wenn “Funhouse” vielleicht nur das zweitbeste Album von Pink sein mag, es ist noch immer besser als vieles andere, das den Musikmarkt überschwemmt. Den Fans wird es leicht fallen sich mit dieser Cd anzufreunden und alle Anderen werden die Songs reichlichst im Radio zu hören bekommen und vielleicht den ein- oder anderen Track lieben lernen. Eine Gute Platte.

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