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	<title>wirsindecht.org &#187; Jetzt mal im Ernst &#8230;</title>
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		<title>ÖH Wahl 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funkmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt mal im Ernst ...]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[ÖH Wahl 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Stream]]></category>
		<category><![CDATA[wahlkabine.at]]></category>

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		<description><![CDATA[In nicht einmal zwei Wochen ist es wieder so weit, Österreichs Studierende wählen ihre Hochschülerschaft. Das bedeutet Wahlkampf pur auf den heimischen Hochschulen und während sich die Wahlberechtigten über das ein oder andere Geschenk freuen dürfen versuchen die antretenden Parteien die Unterschiede zwischen Fakultätsvertretung und den Aufgaben der Bundes-ÖH zu verdeutlichen. Keine leichte Aufgabe. Zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In nicht einmal zwei Wochen ist es wieder so weit, Österreichs Studierende wählen ihre Hochschülerschaft. Das bedeutet Wahlkampf pur auf den heimischen Hochschulen und während sich die Wahlberechtigten über das ein oder andere Geschenk freuen dürfen versuchen die antretenden Parteien die Unterschiede zwischen Fakultätsvertretung und den Aufgaben der Bundes-ÖH zu verdeutlichen. Keine leichte Aufgabe. <span id="more-2206"></span></p>
<p>Zumindest zu Zweiterem gibt es Hilfe. Einerseits kann man auf <a href="http://wahlkabine.at/">wahlkabine.at</a> Fragen beantworten um zu erfahren mit welcher Studienvertretung man am Meisten übereinstimmt, andererseits gab es am Mittwoch die Elefantenrunde per Live-Stream zu sehen. Moderiert wurde das Ganze von <strong>Armin Wolf</strong>, der einzige der dabei so richtig gut wegkam. Dennoch war es eine interessante und unterhaltsame Podiumsdiskussion, <a href="http://stream.univie.ac.at/media/aufzeichnungen/2011S/OeH/OeH-Podiumsdiskussion">der hier gesehen werden kann</a>.</p>
<p>Um das Erstere zu lösen werden wohl die Studierenden in sich gehen müssen um zu entscheiden welche Vertretung ihm oder ihr am meisten zusagt. So oder so wird man als mündiger Mensch seine Stimme nicht wegwerfen sondern von 24. bis 26. Mai seine Chance nutzen und wählen gehen.</p>
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		<title>Wir wollen kein ACTA</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 20:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pietropizzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt mal im Ernst ...]]></category>
		<category><![CDATA[nur ganz kurz]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Kraken]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles klar? Oder wollt ihr noch mehr rausfinden? Die besten Informationen gibt es auf stop-acta.info, einen ausführlichen Text auf Wikipedia und alle Suchmaschinen warten auf eure Eingaben. Informiert euch und sagt es weiter!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qlFyoEKV0dE?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qlFyoEKV0dE?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Alles klar? Oder wollt ihr noch mehr rausfinden? Die besten Informationen gibt es auf <a href="http://stopp-acta.info/">stop-acta.info</a>, einen ausführlichen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement">Text auf Wikipedia</a> und alle Suchmaschinen warten auf eure Eingaben.</p>
<p>Informiert euch und sagt es weiter!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wien-Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funkmaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wien-Wahlkampf ist im vollen Gange. Natürlich, denn die Wahl ist nicht mehr allzuweit entfernt und bis jetzt hat sich keine der antretenden Parteien mit Ruhm bekleckern können. Ganz im Gegenteil, eher unter der Gürtellinie waren die letzten Schläge zu verbuchen. Und es geht so weiter.. Das ist das Schreiben, das die Pensionisten Wiens letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wien-Wahlkampf ist im vollen Gange. Natürlich, denn die Wahl ist nicht mehr allzuweit entfernt und bis jetzt hat sich keine der antretenden Parteien mit Ruhm bekleckern können. Ganz im Gegenteil, eher unter der Gürtellinie waren die letzten Schläge zu verbuchen. Und es geht so weiter..<br />
<span id="more-1988"></span></p>
<p>Das ist das Schreiben, das die Pensionisten Wiens letzte Woche zugestellt bekommen haben:</p>
<p><a href="http://wirsindecht.org/wp-content/uploads/img0021.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2008" title="img002" src="http://wirsindecht.org/wp-content/uploads/img0021-343x480.jpg" alt="Wahlwerbung FPÖ" width="343" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Abgesehen von der Absurdität dieses Briefes wäre es wrklich interessant wie einem geholfen wird wenn man besagte Hotline anruft. Ansonsten kann ich nur sagen, SCHLIMM!</p>
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		<title>Was mit dem Fliegen alles nicht stimmt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pietropizzi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CAT]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitskontrolle]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich fliege ja in letzter Zeit regelmäßig. Kurzstrecke, nach Deutschland. Ich und 120 genervte aber extrem wichtige Businessleute. Doch dazu später mehr. Ab einer gewissen Entfernung ist das Flugzeug zeitlich einfach nicht zu schlagen. Was auch der einzige Grund ist warum so viele den Stress, die Erniedrigung und den Verlust so mancher persönlicher Gegenstände bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fliege ja in letzter Zeit regelmäßig. Kurzstrecke, nach Deutschland. Ich und 120 genervte aber extrem wichtige Businessleute. Doch dazu später mehr. Ab einer gewissen Entfernung ist das Flugzeug zeitlich einfach nicht zu schlagen. Was auch der einzige Grund ist warum so viele den Stress, die Erniedrigung und den Verlust so mancher persönlicher Gegenstände bei den Sicherheitskontrollen in Kauf nehmen.<span id="more-1622"></span></p>
<p>Fliegen fängt schon beim extrem lästigen kaufen von Tickets an die eine der undurchsichtigsten Preisstrukturen aufweisen die wohl nur noch von den Mobiltelefon Verträgen der Telekommunikationsausbeuter getoppt werden. Auch sind Fluglinien die einzigen Unternehmen die Sitzplätze beinhart überbuchen und jemanden der sein Ticket vor einem halben Jahr gekauft hat sagen dass er leider nicht mitkommen kann. Man stellt sich das mal in irgendeiner anderen Branche vor. &#8220;Oh es tut uns leid Herr Minarik wir haben ihre Kinokarten zweimal verkauft, Sie können leider nicht in die Vorstellung. Aber in 7 Stunden zeigen wir einen ganz anderen Film und Sie bekommen ein Portion Popcorn dazu&#8221;. &#8220;Danke, nein.&#8221; Aber das nur mal am Rande.</p>
<p>Am Tag der Reise fängt der Stress dann an. Wann soll man am Flughafen sein? Eine Stunde vor dem Abflug sollte es sein, wenn man oft fliegt gehen einem diese großen Puffer aber schon auf die Nerven. Also weniger. Das Problem: Viel weniger geht nicht ohne total gestresst zu sein denn am Weg von Wohnung bis ins Flugzeug kann soviel schief gehen, dass man schon fast mit einer Verspätung rechnen muss. Somit bleibt das immer gleiche Dilemma: Entweder zu früh da sein und sich über die Wartezeit ärgern, oder absolut gestresst ankommen weil man knapp dran ist. Es ist vor allem die Unberechenbarkeit der Zeitspanne vom Ankommen am Flughafen bis zum Einsteigen ins Flugzeug die planen schwer macht. Aber bleiben wir zuerst bei der Reise zum Flughafen.</p>
<h2>Anreise in Wien</h2>
<p>In Wien ist die Anbindung an den Flughafen ein Witz. Und kein guter. Die S-Bahn fährt alle 30 Minuten (in Worten: dreißig)! Schön das in den Skylink, und somit die Vergrößerung des Flughafens, doppelt soviel Geld versenkt wird wie geplant, aber niemand einen Gedanken daran verschwendet wie man die Massen in die Stadt bekommt. Höre ich da jemanden CAT sagen? Oh ja der CAT, der bringt mein Blut in Wallung.</p>
<p>Was ist der CAT? Eine angemalte S-Bahn die um sage und schreibe 8 Minuten schneller vom Flughafen Wien zur Landstraße kommt. Der Kostenpunkt: 9 € statt der 1,80 € für die S-Bahn. Warum? Wer soll das zahlen? Wer ist die Zielgruppe? Die Leute die auf echten Komfort setzen steigen in ein Taxi oder fahren mit dem Auto, denn der CAT fährt ja auch nur alle 30 Minuten. Alle anderen fahren mit der S-Bahn. Der CAT hat keine Zielgruppe, trotzdem fahren immer wieder Leute damit. Nun das ist ganz einfach zu erklären. Schon mal von der Ankunftshalle runter Richtung der Bahnen gegangen? Kein Zeichen von der S-Bahn weit und breit, der erste Hinweis dass es außer dem CAT noch etwas anderes gibt kommt nach dreimal um die Ecke gehen. Kein Tourist wird das finden. Außerdem wurde er ja schon im Bus vom Flugzeug zum Terminal mit der Werbung für den CAT besäuselt. Noch ein Haken vom CAT: Will man nicht zur Landstraße sondern z.B. zum Praterstern, muss man kompliziert Umsteigen, mit der S-Bahn nicht. Ich kann also beim besten Willen keinen einzigen positiven Aspekt am CAT finden. Dabei ist die Lösung so einfach: Weg mit dem CAT und die S-Bahn im 15 Minuten Intervall. Für diese Idee muss man nun wirklich kein Genie sein, also wird sie schon jemand vor mir gehabt haben. Das spricht schon sehr dafür dass sich jemand mit dem CAT ein goldenes Naserl verdienen will. Jemand mit guten Beziehungen offensichtlich.</p>
<p>Ich bin also am Flughafen. Vermutlich viel zu früh oder viel zu spät, es muss schon ein Glücksgriff sein beim 30 Minuten Intervall passend anzukommen. Auf zum Gate. Ja, nicht zum Checkin, sondern zum Gate. Ich habe schon von Zuhause eingecheckt. Das ist eine der wenigen guten Dinge die sich etabliert haben. Ohne Webcheckin könnte man noch mal 15-20 Minuten dazurechnen und vor allem noch eine zeitliche Unsicherheit.</p>
<h2>Die Sicherheitskontrollen</h2>
<p>Vor den Gates wartet die größte Hürde die ein Flugpassagier nehmen muss, die Sicherheitskontrolle. Da brauche ich wohl nicht mehr zu viel dazu sagen, das kennen wir alle. Und doch ärgert es mich jedes mal wenn ich in der Schlange stehe extrem. Erstens ist die Kontrolle von der Effektivität her ein Witz. Ein riesengroßer, unbequemer und erniedrigender Witz. Wer kennt nicht eine Geschichte wo jemand mit einem Messer, einer Gabel, einer Feile oder ähnlichem an Board gekommen ist? Flüssigkeiten in ein Sackerl. Wozu? Naja die Diskussion kennt ihr ja also lass ich das mal. Mein Fazit dieses Punktes: Man macht allen das Leben schwer, die die tatsächlich etwas an Board bringen wollen finden einen Weg. Zweitens habe ich immer das mulmige Gefühl irgendetwas nicht beachtet zu haben. Hab ich alle Flüssigkeiten im Sackerl, hab ich nicht unabsichtlich etwas größeres als 100ml eingepackt, usw.? Das ist vor allem dann lästig wenn man nur mit Handgepäck reist. Drittens sind die Sicherheitskontrollen zeitlich einfach unkalkulierbar. Zur gleichen Uhrzeit am gleichen Wochentag kann die Hölle los sein wo das letzte mal niemand da gewesen ist. Das schlimmste ist wenn man schon zu spät dran ist und dann in der Schlange gefangen ist. Schweißausbruch. Man kommt also völlig auf Nadeln und verschwitzt zur Sicherheitskontrolle. Ich würde mich in dem Moment ja für schwer verdächtig halten, die Sicherheitsbeamten Gott Sei Dank nicht. Ein wohlig warmes Gefühl von Sicherheit macht sich breit, wir sind in guten Händen, hier würde niemand durchkommen. Niemand. Ganz bestimmt.</p>
<p>Das Gate, ich kann es nun sehen. Gleich hab ich es geschafft. Außer mir sind natürlich auch viele andere Leute da. Allesamt Mitleidende. Manche sind noch viel öfter als ich hier weil sie beruflich fliegen. Man könnte nun meinen das sich aufgrund des gemeinsam geteilten Leidens irgendeine Art Zusammenhalt innerhalb dieser Gruppe ergibt. Ein Gefühl von Solidarität, vielleicht. Nun ihr könnt es sicher schon ahnen. Eher nicht so. Und somit dürfen in meinem Rundumschlag auch meine Mitfliegenden nicht fehlen.</p>
<h2>Die Passagiere</h2>
<p>Es gibt unumstritten sehr viel Leute an Board eines Flugzeugs die sehr umgänglich sind. Es ist ganz klar die Mehrheit. Doch natürlich fallen die unangenehmen, ungemütlichen viel mehr auf. Das ist nunmal so. Meine Mitreisenden sind zum Großteil Business Leute klassischen Schlags. Anzug, Krawatte, Blackberry. Business Leute, was heißt das? Nun an und für sich noch nichts, dennoch wäre man geneigt anzunehmen es hier mit den gebildeteren vor allem höflichen Leuten zu tun zu haben. Was im Umgang miteinander, während man zu 120st in einer Blechkonserve eingequetscht ist, auch sehr hilfreich wäre. Wie schon gesagt, die kleine Minderheit derer die das Gegenteil leben sticht hervor. Zum Beispiel so: Manche Business Leute sind so wichtig, dass für sie andere Regeln gelten. In ihrer Welt gibt es die Business-Class einfach immer und überall, auch wenn sie nur Economy gebucht haben stellen sie sich gerne in die eigens für sie nicht aufgestellte imaginäre zweite Schlange. Die die ganz kurz ist und ganz vorne anfängt. Die anderen nicken anerkennend aufgrund der tollen Idee und einige erinnern sich in diesem Moment anscheinend daran dass sie eigentlich auch Business-Class buchen wollten und diese Schlange somit für sie ist. Ihr könnt es euch ausmalen. Als ob wir schneller abheben würden wenn sie schneller an Board sind. Dann gibt es die, die den Boarding Prozess offensichtlich mit voller Absicht bombardieren. Das sind jene Personen die beim Aufruf der Reihen 15 &#8211; 29 trotz einer Reihe von 1 bis 10 die ersten im Flugzeug sein müssen, sich dann aber in aller Seelenruhe im Gang den Mantel ausziehen, die Schuhe binden und einen Drink genehmigen. Ihr wisst schon.</p>
<p>Endlich in der Nähe meiner Reihe angelangt muss das Handgepäck verstaut werden. Einfach. Theoretisch zumindest. Lauter Business Leute, also hat niemand Gepäck abgegeben, alle haben nur Handgepäck, dass ist aber natürlich umso größer. Hier bin ich keine Ausnahme. Oft endet dass darin dass mein Gepäck 15 Reihen von mir entfernt liegt, sehr lustig sich hier durchzuarbeiten wenn gerade alle boarden. Im schlimmsten Fall berührt man beim millimetergenauen einpassen des Koffers einen anderen Gegenstand eines Mitreisenden. (“Passen Sie doch auf das ist ein 600 € Sakko!” Ich: “Sorry, is ja nix passiert.” “Ja das kannst du dir nicht vorstellen was es heißt ein 600 € Sakko zu besitzen”) *sic* oder (“Vorsicht da hinten liegt mein Netbook”. Ich: “Ja ich habs eh gesehen.” “Na das hat mir aber nicht so ausgesehen”) *grr*.</p>
<h2>Finish</h2>
<p>So, ich sitze. Mit den Nerven fertig und Müde. Der Flug an sich, ist trotz des nicht gerade üppigen Platzangebots definitiv der angenehmste Teil. Endlich kann man einfach nur sitzen und schlafen, oder lesen. Wie schön.</p>
<p>Jetzt habe ich das Gefühl echt viel losgeworden zu sein. Ich fühle mich erleichtert und möchte auch nicht mehr weitermeckern. Zwei Themen blieben theoretisch noch. Die können die fleissigen quasi als Hausübung geistig durchspielen. Erstens die nicht Verwendung von elektronischen Geräten bei Start und Landung. Ist komplett unverständlich in meinen Augen (Handys ausgenommen). Und zweitens die Leute die beim Aussteigen stressen, obwohl man da einfach nichts beschleunigen kann.</p>
<p>Ich werde auch weiterhin fliegen, das ist klar. Ich hätte einfach sehr gerne eine Transportalternative zum Flugzeug. Etwas so gemütliches wie den Zug. Der müsste aber viel schneller werden. Wien &#8211; Düsseldorf direkt und unter 6 Stunden. Dafür wäre ich zu haben. Momentan: 09:52 direkt oder  08:55 mit einem Umstieg (zum Vergleich: Flug: 01:30, Tür zu Tür 04:00). Da ist noch was zu tun. Ich warte. Und fliege daweil.</p>
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		<title>Gründer der österreichischen Piratenpartei gestorben</title>
		<link>http://wirsindecht.org/grunder-der-osterreichischen-piratenpartei-gestorben</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pietropizzi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich gerade erfahren habe ist Florian Hufsky, Gründer der österreichischen Piratenpartei, letzten Mittwoch gestorben. Im Alter von 23 Jahren. Ich kannte ihn nicht, gar nicht, und dennoch hat mich das zum nachdenken bewegt. Die erste Frage die sich aufdrängte: Wie? Unfall? In den ersten Quellen die ich fand wurde nichts über den Grund des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gruender-der-oesterreichischen-Piratenpartei-gestorben-890271.html">gerade erfahren habe</a> ist Florian Hufsky, Gründer der <a href="http://piratenpartei.at">österreichischen Piratenpartei</a>, letzten Mittwoch gestorben. Im Alter von 23 Jahren. Ich kannte ihn nicht, gar nicht, und dennoch hat mich das zum nachdenken bewegt.<span id="more-1480"></span></p>
<p>Die erste Frage die sich aufdrängte: Wie? Unfall? In den ersten Quellen die ich fand wurde nichts über den Grund des Todesfalls geschrieben, was natürlich auf ein Tabuthema hindeuten könnte an das wir vielleicht alle gleich dachten, wenn jemand so jung stirbt. Ein paar Links folgend fand ich recht schnell ein virtuelles <a href="http://florianhufsky.soup.io/">Kondolenzbuch</a>, <a href="http://www.gulli.com/news/trauer-um-florian-hufsky-2009-12-18">Trauerbekundungen</a> und dann schließlich einen <a href="http://fm4.orf.at/stories/1634244/">Nachruf</a> geschrieben von Leuten die ihn kannten. Der erste Teil von Paul Böhm war hier aufschlussreich.</p>
<p>Und dann stolperte ich über den <a href="http://geeq.at/">Blog</a> und die <a href="http://twitter.com/oneup">Twitterseite</a> von Florian Hufsky. Und das war ein eigenartiges Gefühl. Wir hinterlassen Spuren die in der digitalen Welt einer viel breiteren Masse zugänglich sind. Ich weiß nicht was das jetzt genau bedeutet, aber ich war zum ersten mal auf der Twitterseite von jemandem der schon gestorben ist und das hat mich irgendwie aufgewühlt. Vielleicht auch weil das anscheinend jemand war der viel erreicht hat und trotzdem nicht die Freude am Leben fand.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch mein Beileid für Familie und Freunde zum Ausdruck bringen.</p>
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		<title>Snow Leopard und das neue Gigabyte</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 18:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pietropizzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt mal im Ernst ...]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neueste große Update für Apple&#8217;s Betriebssystem Mac OS X, Snow Leopard, ist seit 28. August erhältlich und ich habe es bei mir schon installiert. Bei diesem Versionssprung tat sich an der Oberfläche relativ wenig,  unter der Haube jedoch wurde viel optimiert. Neben den vielen kleinen Verbesserungen findet sich auch ganz unauffällig eine Abwendung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neueste große Update für <a href="http://www.apple.com/macosx/">Apple&#8217;s Betriebssystem Mac OS X</a>, Snow Leopard, ist seit 28. August erhältlich und ich habe es bei mir schon installiert. Bei diesem Versionssprung tat sich an der Oberfläche relativ wenig,  unter der Haube jedoch wurde viel optimiert. Neben den vielen kleinen Verbesserungen findet sich auch ganz unauffällig eine Abwendung vom binären System bei der Speicherplatzberechnung.<span id="more-1300"></span></p>
<p>Das klingt zuerst mal etwas Abstrakt, das zugrunde liegende Problem könnte pragmatischer jedoch gar nicht sein, es ist euch sicher schon mal begegnet. Sagen wir mal euer neuer MP3-Player hat 4 <abbr title="Gigabyte">GB</abbr> Speicher. Wenn ihr ihn nun am Computer anschließt werdet ihr sehen dass euer Betriebssystem (Snow Leopard ausgenommen) euch lediglich ca. 3,73 GB anzeigt und euch dabei nichts vorenthält. Euer MP3-Player hat nämlich tatsächlich nur 3,73 GB zur Verfügung.</p>
<h2>Gigabyte aus Marketing-Sicht</h2>
<p>Alle Speichermedien die wir heute kaufen können sind schlichtweg mit falschen Größenangaben versehen. Was ein Hersteller mit 4 GB meint sind 4.000.000.000 (also 4 Milliarden und somit 4 Giga ) Bytes. Tatsächlich braucht man jedoch  4.294.967.296 Bytes um tatsächlich 4 GB zu erreichen , nämlich 4 * 1024 * 1024 * 1024. Das Problem liegt also daran dass ein Kilobyte 1024 Bytes sind und nicht 1000, was die Plattenhersteller aber als &#8220;ihr&#8221; Kilo hernehmen. Ganz nach dem Motto: &#8220;Hey, wenn wir so rechnen dann kommt am Ende mehr Speicherplatz raus&#8221;.Furchtbar.</p>
<h2>Apple&#8217;s &#8220;Lösung&#8221;</h2>
<p>Da sich die falschen GB-Angaben schon über Jahre hinweg ziehen ist von den Herstellern sicher keine plötzliche Richtigstellung zu erwarten. Hier springt Apple in die Bresche und passt die Art wie Snow Leopard Kilo-, Mega- und Gigabyte berechnet einfach auf die der Hersteller an, rechnet also von nun an mit 1 Kilobyte = 1000 Byte statt wie bisher 1 Kilobyte = 1024 Byte. Jep. So, wenn das Herz aller Informatiker dann wieder in einem halbwegs normalen Tempo schlägt, betrachten wir die Sachlage mal ganz nüchtern und pragmatisch.</p>
<h2>Vorteile (The Good)</h2>
<ul>
<li>Man kauft 4 GB, man sieht 4 GB wenn man das Speichermedium anschließt. Das ist nicht zu unterschätzen. Das ist der Grund warum Apple das überhaupt gemacht hat. Schluss mit der Verwirrung.</li>
<li>Aus heutiger Sicht, in der alle Herstellerangaben falsch sind, hat Apple im Sinne des Kunden gehandelt, den interessiert nicht wieviele Byte 1 Kilobyte ausmachen.</li>
</ul>
<h2>Nachteile (The Bad)</h2>
<ul>
<li>Vergleichbarkeit mit anderen Systemen. Das fiel mir vor kurzem auf als ich jemandem sagen sollte wie groß eine Datei ist. Hmmm &#8230; naja bei mir ist es so und so viel, aber bei allen anderen ist es mehr.</li>
</ul>
<h2>Prinzipien (The Ugly)</h2>
<ul>
<li>Es ist einfach falsch. Es ist so als ob wir sagen würden das 1 Meter plötzlich 1,1 Meter ist. Und das ganze nur weil es einem oder vielen Herstellern besser in den Kragen passt.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Jeder kann sein eigenes Fazit ziehen, mir fällt es in diesem Fall gar nicht so leicht zu einem eindeutigen Schluss zu kommen. Einerseits hat Apple nachgegeben, sie haben gegenüber denen nachgegeben, die schon seit Jahren den Kunden wissend in die Irre führen, oder ihm zumindest mehr Speicherplatz vorgaukeln als es tatsächlich kauft. Apple hat sich somit wenn man will auf die dunkle Seite begeben, auf die Seite die den Kunden hinters Licht führt. Andererseits bewundere ich den Pragmatismus mit dem Apple dieses Problem angegangen ist, sie haben erkannt das von den Herstellern keine Änderung zu erwarten ist und somit keine Lösung in Sicht ist. Sie handeln also doch im Sinne des Kunden und wollen die Verwirrung endlich beenden. Bleiben da nur noch die quasi Inkompatibilitäten zu allen anderen Betriebssystemen. In der Praxis halten sich die Auswirkungen allerdings in Grenzen und es kann natürlich sein, dass andere Hersteller mitziehen,  das wird erst die Zukunft zeigen.</p>
<p>Abschließend gesagt war es sicher ein mutiger Schritt den Apple hier begangen hat. Alle Informatiker gegen sich aufzubringen, denn prinzipiell ist was sie machen einfach falsch. Ich weiß nicht ob ich mich das an Apple&#8217;s Stelle getraut hätte. In der Praxis, auf einem Snow Leopard System, jedoch stellt sich das wohlig warme Gefühl ein, wieder eine kleine lästige Ungereimtheit losgeworden zu sein. Schön.</p>
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		<title>Angriff auf die Freiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pietropizzi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Ilija Trojanow]]></category>
		<category><![CDATA[Juli Zeh]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Freiheit steht unter Beschuss, man will sie uns entreißen. Doch das scheint uns nicht sehr zu interessieren denn wir geben die Freiheiten die uns als Bürger einer Demokratie zustehen auf als wären sie Relikte früherer Zeiten die wir heute nicht mehr brauchen. Diese Errungenschaften für die Generationen vor uns lange und hart kämpfen mussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Freiheit steht unter Beschuss, man will sie uns entreißen. Doch das scheint uns nicht sehr zu interessieren denn wir geben die Freiheiten die uns als Bürger einer Demokratie zustehen auf als wären sie Relikte früherer Zeiten die wir heute nicht mehr brauchen. Diese Errungenschaften für die Generationen vor uns lange und hart kämpfen mussten tauschen wir ein gegen ein falsches Versprechen von Sicherheit, die angeblich notwendig ist um gegen die allgegenwärtige Gefahr des Terrorismus gerüstet zu sein, am besten schon präventiv.<span id="more-1264"></span></p>
<p>So ähnlich könnte man ganz kurz die heutige Entwicklung des wieder erstarkten Staates, der zunehmenden Überwachung und der Aushöhlung der Bürgerrechte beschreiben. Und genau damit befassen sich <a href="http://www.ilija-trojanow.de/start.cfm">Ilija Trojanow</a> und <a href="http://www.juli-zeh.de/">Juli Zeh</a> in ihrem Buch <a href="http://www.juli-zeh.de/buecher.php#Freiheit">Angriff auf die Freiheit</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="enlarge" href="http://www.wirsindecht.org/wp-content/uploads/41Br+-ORZEL.jpg"><img class="size-full wp-image-1267 aligncenter" title="Angriff auf die Freiheit" src="http://www.wirsindecht.org/wp-content/uploads/41Br+-ORZEL.jpg" alt="Angriff auf die Freiheit" width="184" height="300" /></a></p>
<p>Ich denke über mich sagen zu können dass ich mich für die Themen des Buches durchaus interessiere und auch einige aktuelle Geschehnisse kenne und dennoch ist die Dringlichkeit und Wichtigkeit oft nur schwer anderen zu vermitteln, vor allem weil die Medien leider lieber die Rolle eines Sprachrohrs der Politiker übernehmen als die richtigen kritischen Fragen zu stellen. Angst verkauft sich nun mal besser als eine tatsächlich geführte sachliche Diskussion und weniger Kosten verursacht es noch dazu vorgekautes weiter zu verwenden statt selbst zu recherchieren. Die Medien sind jedoch nicht die Wurzel des Übels, dort finden wir stattdessen viel eher ahnungslose und machthungrige Politiker, die an der Öffentlichkeit vorbei und möglichst schnell extrem fragwürdige Gesetze beschließen.</p>
<p>Ich kann den Inhalt des Buches hier nur ganz knapp anreißen und auch nicht so klar auf den Punkt kommen wie es die beiden Autoren so eindrucksvoll zustande bringen, deshalb kann ich stattdessen nur jedem, wirklich jedem das Buch ans Herz legen. Es gibt kaum ein Thema dass uns momentan und auch in Zukunft mehr betrifft und betreffen wird. Ich lehne mich vielleicht etwas aus dem Fenster, aber ich möchte sagen dass dieses Buch eine Pflichtlektüre für jeden frei denkenden Menschen der heutigen Zeit sein sollte. Es rüttelt wach, es schafft ein Bewusstsein für die Problematik und das ist genau was wir alle brauchen, wenn wir nicht erst aufwachen wollen wenn es zu spät ist.  Das Werk ist außerdem sehr kompakt gehalten (ca. 140 Seiten) und schafft es trotzdem viel Information zu vermitteln. Ausreden gibt es keine, holt euch gleich euer <a href="http://www.amazon.de/Angriff-auf-Freiheit-Sicherheitswahn-%C3%9Cberwachungsstaat/dp/3446234187/">eigenes Exemplar</a> (muss natürlich nicht über Amazon sein <img src='http://wirsindecht.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		<title>Ich in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 22:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt mal im Ernst ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, nach knapp einer Woche dort kann ich sagen, das es viel zu kurz war. Kann man aber sicher über jeden Urlaub sagen. Haben dort sehr touristisch hartes Programm gemacht, Reichstag (Achtung: Grillen Verboten!) Pariser Platz mit Brandenburger Tor, Gendarmenmarkt, Funkturm (für feudale zehn Euro Eintritt), gleich am ersten Tag das KaDeWe wo wir zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, nach knapp einer Woche dort kann ich sagen, das es viel zu kurz war. Kann man aber sicher über jeden Urlaub sagen. Haben dort sehr touristisch hartes Programm gemacht, Reichstag (Achtung: Grillen Verboten!) Pariser Platz mit Brandenburger Tor, Gendarmenmarkt, <span id="more-1010"></span>Funkturm (für feudale zehn Euro Eintritt), gleich am ersten Tag das KaDeWe wo wir zuerst die Fress-Etage gestürmt haben, Museumsinsel&#8230;.<br />
kurz zuviel für eine knappe Woche. Weiß nicht ob Sakrileg, aber Döner haben wir in Berlin keinen gegessen. Dafür aber höchst vornehm im <a href="http://www.hotel-savoy.com/">Hotel Savoy</a> Currywurst und Pommes. Ebenfalls haben wir dem ehrwürdigen Adlon unsere Referenz erwiesen, dort aber nur wenig Unfug getrieben.<br />
Auffallend, dass in Berlin alles wesentlich weitläufiger gestaltet ist, überall breite Straßen und Bäume dazwischen. Habe noch keine vergleichbare Stadt gesehen, wo derart viele Menschen mit Flaschenbier durch die Gegend laufen wie dort! Durch das ausgiebige schwer touristisch geprägte Programm haben wir kaum am Nachtleben teilgenommen, und da gibt es noch einiges zu erforschen. Taxifahrer sehr lieb- ließ mich bei der Heimfahrt direkt vor der Siegessäule aussteigen, um Fotos zu machen. Sind aber nix geworden&#8230; bzw. entsprachen meinem eigenen Zustand, daher also auch nicht veröffentlicht&#8230;Nicht zu verachten war auch das <a href="http://www.baumbluete.de/viewpage.php?page_id=9">Baumblütenfest</a> in Werder bei Potsdam. Da verkaufen sie Erdbeer- Rhabarber- Holunder- und sonstigen -Wein. Sehr süß und verdächtig für Kopfweh. Habe Bier getrunken und mich dadurch als Ausländer zu erkennen gegeben&#8230;<br />
Einzig mein Bus hat etwas Schaden genommen, der rechte Außenspiegel ist nicht mehr da, wo er hingehört. Liegt jetzt auf der Rückbank. Naja jetzt wieder hier, bei nächster Gelegenheit wieder dort!</p>
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		<title>Rettet das BenderWeb</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 07:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funkmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt mal im Ernst ...]]></category>
		<category><![CDATA[BenderBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Man konnte ihn beinahe schon als Institution im Web bezeichnen, als das Medium wo reihenweise Tabus ignoriert und gebrochen wurden um den wirklich relevanten Themen Platz zu schaffen. Das und vieles mehr war das BenderWeb für mich und viele andere Leser. Doch seit nun 7 Monaten herrscht eine erschreckende Reglosigkeit auf der Seite, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man konnte ihn beinahe schon als Institution im Web bezeichnen, als das Medium wo reihenweise Tabus ignoriert und gebrochen wurden um den wirklich relevanten Themen Platz zu schaffen. Das und vieles mehr war das <a href="http://www.wu-wien.ac.at/usr/h00c/h0051150/">BenderWeb</a> für mich und viele andere Leser. Doch seit nun 7 Monaten herrscht eine erschreckende Reglosigkeit auf der Seite, die sich immer noch einen Platz an meiner Toolbar mit den anderen Größen der (Web)Geschäftswelt teilt. Wieso, Bender? <span id="more-591"></span></p>
<p>Waren wir nicht gut zu dir? Haben wir deine Posts nicht mit genug Eifer gelesen und kommentiert? Liegt es an uns? Bitte sag, dass es nicht an uns liegt. Obgleich wir noch weniger wollen, dass es an dir liegt. Aber es muss doch eine Lösung für diese Misere geben?!</p>
<p>Doch da all die Fragerei wohl zu nichts führen wird, starte ich hier einen Aufruf, denn als BWPJ 2007 glaube ich, dass es in meiner Verantwortung liegt, den ersten Schritt zu machen, der, wie ich hoffe, zu Veränderung führen wird.</p>
<p>Also, liebe Leser, kommentiert und postet so fleißig wie ihr könnt. Schreibt Emails und SMS an den ehrenwerten Bender, damit ihm gar keine Wahl bleibt als seinen Blog weiterzuführen. Stimmt bei der kommenden Umfrage zu diesem Thema fleißig ab, um ihm zu zeigen wie sehr er gebraucht wird.<br />
Mit all eurer Unterstützung wird er sicherlich seine Liebe und die Begeisterung für das kreative schreiben wiederfinden.</p>
<p>Retten wir das BenderWeb, denn es wäre einfach Schade, wenn wir es nicht täten.</p>
<p>Euer Funkmaster</p>
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		<title>Etwas Neues, ja etwas Neues soll es sein</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pietropizzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt mal im Ernst ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war eher warm. Natürlich auch sehr schwül, wie könnte es diesen Sommer anders sein. Der nahende Abend aber versprach Abkühlung. Und nicht nur das, er versprach auch gutes Essen und vielleicht auch Entspannung. Was er jedoch verschwieg als er sich langsam über die Stadt legte waren die Gedanken die er mir in den Kopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eher warm. Natürlich auch sehr schwül, wie könnte es diesen Sommer anders sein. Der nahende Abend aber versprach Abkühlung. Und nicht nur das, er versprach auch gutes Essen und vielleicht auch Entspannung. Was er jedoch verschwieg als er sich langsam über die Stadt legte waren die Gedanken die er mir in den Kopf legen würde. Doch nicht nur er lies mich darüber im dunkeln, auch die Nacht und der nächste Morgen steckten mit ihm unter einer Decke, keiner lies sich etwas anmerken. Doch am Nachmittag, es war eher warm, natürlich auch sehr schwül, wie könnte es diesen Sommer anders sein, da gaben sich mir die Gedanken zu erkennen und langsam verstand ich was sie von mir wollten. Etwas Neues. <span id="more-557"></span></p>
<p>Ja, etwas Neues soll es sein. Nun, die Einleitung war möglicherweise etwas übertrieben dramatisch, aber somit gleich etwas Neues <img src='http://wirsindecht.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Worum es geht? Worum es genau geht ist nicht so einfach zu sagen. Vermutlich geht es einfach nur darum dem Alltag etwas zu entfliehen, mehr aus dem Leben zu machen, mehr aus jedem einzelnen Tag zu machen, Erfahrungen zu sammeln die man noch nicht kennt. Genau kann ich es nicht sagen, man könnte es aber ungefähr so formulieren: Ich weiß nicht wo ich hin will, aber ich weiß wie ich hin komme.</p>
<p>Ich sehe noch mehr Stirnrunzeln auf deiner Stirn. Keine Sorge, wir kommen jetzt zum praktischen Teil, denn ich weiß ja schließlich wie ich zu dem mir unbekannten Ziel komme. Ganz einfach: Etwas Neues soll es sein. Ich möchte viele neue Dinge ausprobieren, die ich vielleicht noch nie, oder einfach zu selten gemacht habe. Was nun folgt ist einfach eine Liste dieser Dinge.</p>
<dl>
<dt>Auf mehr Konzerte gehen</dt>
<dd>Ich war bis dato kein großer Konzertgeher, meine bisherigen dahingehenden Erfahrungen kann man sicher an einer Hand abzählen. Im Moment bin ich aber auf den Geschmack des Musikhörens gekommen, was sicher viel mit <a href="http://last.fm">last.fm</a> zu tun hat.</dd>
<dd><strong>Status:</strong> An diesem Punkt hab ich schon kräftig gearbeitet und gehe im Herbst gleich mal zu drei Konzerten. Nada Surf am 26.10. in der Arena, 4Lyn am 9.11. im B72 und Clueso am 12.11. wieder in der Arena.</dd>
<dt>Auf ein Festival gehen</dt>
<dd>Zum Thema Konzerte passt auch dieses. Hier bin ich allerdings noch komplett jungfräulich. Ich bin mir nicht sicher ob es meins sein wird, aber ich will es auf jeden Fall mal ausprobiert haben.</dd>
<dd><strong>Status:</strong> Wie gesagt noch nie gewesen. Die Festival-Saison ist wohl auch schon vorbei, also für den nächsten Sommer vormerken!</dd>
<dt>Eine neue Sprache lernen</dt>
<dd>Das ist groß und zeitaufwändig und sicher der Punkt der am meisten Durchhaltevermögen verlangt (von dem ich nicht allzu viel besitze). Aber er soll hier mal notiert werden. In der Schule interessierten mich Sprachen nie besonders und meine Talente liegen sicher woanders, aber ich möchte es probieren, vielleicht gerade deshalb. Hier wäre sicher jemand weiterer der sich daran wagen möchte ein guter Motivationsschub (anyone?) Mir schwebt übrigens Italienisch oder Spanisch vor.</dd>
<dd><strong>Status:</strong> Steht noch in den Sternen.</dd>
<dt>Ins Autokino gehen</dt>
<dd>Wieder zurück zu etwas Einfachem. Das wollte ich schon länger machen und in/bei Wien gibt es ein Autokino. Das ist sicher sehr unterhaltsam.</dd>
<dd><strong>Status:</strong> Nicht weiter schwer umzusetzen, wenn man nicht gerade viel heizen will sollte es bald geschehen.</dd>
<dt>In die Oper gehen</dt>
<dd>Irgendwann sollte man als Wiener wohl mal in der Wiener Oper gewesen sein. Es gibt ziemlich günstige Tickets, auch wenn man nicht die Stehplätze um 2 Euro nimmt.</dd>
<dd><strong>Status:</strong> Man könnte natürlich sagen dass man später mal sowieso in die Oper gehen wird, aber warum nicht schon jetzt? Wer ist dabei?</dd>
<dt>Surfen lernen</dt>
<dd>Wollte ich schon immer machen. Diesen Sommer hab ich aus allen Ecken und Enden gehört, dass Leute surfen waren (ich bin aber noch durch <a href="/als-sich-achilles-nach-mir-sehnte">meine Verletzung</a> eingeschränkt) und jetzt ist der Entschluss gefasst. Nächsten Sommer: Surfkurs. Ich tendiere eher zu Wind- oder Kitesurfen als zu Wellenreiten, denn letzteres kann man in Österreich nicht wirklich machen.</dd>
<dd><strong>Status:</strong> Wird wohl erst nächsten Sommer gehen, dann aber sicher!</dd>
<dt>Improvisationstheater ausprobieren</dt>
<dd>Ja, echt. Ich wusste nicht wirklich dass ich das gern mal ausprobieren wollte, bis ich einen <a href="http://www.univie.ac.at/USI-Wien/ueb/uepantomime/uepantomime.htm">Kurs am USI</a> gefunden hab der sowas anbietet. Klingt voll spannend und man lernt sicher viel über sich selbst, vor allem ob man aus sich herausgehen kann.</dd>
<dd><strong>Status:</strong> Wenn alles klappt werde ich mit Semesterbeginn anfangen.</dd>
<p>Ich hoffe dass mir noch einige andere Dinge einfallen werden. Es gibt ja soviele Dinge da draußen, dass ich damit sicher kein Problem haben werde.</p>
<p>Was würdet ihr neues Machen wollen?</dl>
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